Altaris Games Portfolio 2 geht in den Vertrieb
(ac) Der neue Games-Fonds von Altaris tritt in die Fußstapfen seines erfolgreichen Vorgängers Altaris Games Portfolio I. Auch das Games Portfolio 2 wird ein Kurzläufer sein und nach einem Jahr der Platzierung eine dreijährige Laufzeit haben. Neben den schon favorisierten Browserspielen investiert der neue Fonds verstärkt auch in Mobile- und Tablet-PC-Spiele sowie Social Media Games. „Wachstumssieger werden in den nächsten Jahren vor allem die Online- und Mobilspiele sein. Die rasant wachsenden Verkaufszahlen der Smartphones und Tablet-PCs sowie die zunehmende Schnelligkeit des Internets zuhause und unterwegs erschließen der Spielebranche Millionen potenzieller Kunden“, erklärt Altaris Geschäftsführer Jörg-Dieter Leinert den neuen Anlageschwerpunkt.
Bei den PC-Spielen erwartet Leinert dagegen einen Rückgang der Umsatzzahlen. Im Bereich der Spielekonsolen stehe der Wechsel zur nächsten Gerätegeneration aus, der diesem Segment zu einer neuen Wachstumsphase verhelfen dürfte. Bei der Auswahl der Partner richtet Altaris den Fokus auf Entwicklungsstudios am Standort Deutschland und investiert hier in ein breites Portfolio vieler kleiner Spieletitel. Für das Games Portfolio 2 sind bereits zwölf neue Spieleprojekte reserviert. „Durch das breite Portfolio, das geringe Budget pro Einzeltitel, die relativ geringe Entwicklungszeit pro Titel und die schrittweise Umsetzung des Portfolios nach Platzierungsfortschritt können wir auf Marktänderungen besser reagieren und damit dem Anleger ein optimiertes Portfolio bieten“, so Leinert.
Sicherheitskonzept: Zuordnung der Nettolizenzerlöse in drei Stufen
Beim Games Portfolio 2 kalkuliert Altaris mit über einem Drittel Sicherheitsabschlägen bei den erwarteten Lizenzerlösen bewusst konservativ. Der starke Sicherheitsaspekt kommt auch in einer gegenüber dem ersten Spielefonds geänderten Zuordnung der Nettolizenzerlöse zum Tragen. Dabei teilt sich die Vorrangigkeit jetzt in drei Stufen auf: Bis 130% des Entwicklungsbudgets zurückgeflossen sind, erhält der Fonds die Netto-Erlöse zu 100%. Anschließend erhält der Fonds rund 60% der weiteren Erlöse, bis 200% des Entwicklungsbudgets erreicht sind. Von den darüber hinausgehenden Erlösen erhält der Fonds rund 20%.
„Anlegern und Investoren garantiert das einen schnelleren Kapitalrückfluss“, erläutert Leinert. Angestrebt wird ein Gesamtmittelrückfluss von rund 141%. Die geplante Mindestzielrendite des Fonds beträgt 12% p.a. Anteilszeichnern. Für die, welche sich bis zum 31.12.2012 für den neuen Games-Fonds entscheiden, räumt das Emissionshaus einen zusätzlichen Frühzeichnerbonus in Höhe von 6% p.a. ein. Das Laufzeitende des Fonds ist auf den 31.12.2015 datiert.




